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Glaube und Beruf

Menschen haben eine sehr paradoxale Beziehung mit ihrer Arbeit: Viele arbeiten sehr hart, damit sie in der Zukunft nicht mehr arbeiten müssen. ‌Schon anderen, ist ihre Arbeit die Erfüllung des Lebens. Im Allgemein, aber, gibt es in der Gesellschaft, auch unter Christen, ein ziemliches negatives Bild von der Arbeit, als ein notwendiges Übel. Das Evangelium erzählt eine neue Story für die Arbeit. Eine Story der Erlösung und Wiederherstellung.

JESUS – Die Überwindung der Religion

Die Gemeinde Jesu wird immer neu herausgefordert, über die Grenzen des des Schemas „Gottesdienst – Sonntag – Gemeindehaus – Pfarramt“ hinaus zu leben, denn Christus ist größer als die Grenzen der Religion. – Predigt von 30.04.2023

Unterwegs mit Jesus durch Glaubenskrisen

Die Schwierigkeiten des Alltags lassen oft den Glanz des Glaubens verblassen. Enttäuschungen lassen Hoffnungen zerplatzen. Pastor Müller benutzt die Erfahrung einiger erster Nachfolger von Jesus, die auch uns in GLAUBENSKRISEN helfen kann. Wie kommt es zu enttäuschten Hoffnungen – damals und heute? Wie gehen wir konstruktiv mit dieser Erfahrung um? Wie gewinnen wir eine neue Sicht von Gottes Liebe und Gegenwart? – Predigt von 23.04.2023

Vermehrung – Dein Reich komme

Das Gleichnis von den Anvertrauten Talenten behandeln das Problem der Angst, und wie sie unsere Beziehung zu Gott, als unser himmlischer Vater, verhindern kann. Wenn unseren Tun im Gottes Reich von der Angst geleitet ist, stehen wir in der Gefahr, das was Gott uns anvertraut hat, zu vergraben und nicht zum Segen einzusetzen.

Lohnerwartung – Dein Reich komme

Bei Bewerbungstrainings wird auch die Frage nach dem Gehalt, dem Lohn angesprochen. Wann und wie kann ich das Thema nach dem Verdienst ansprechen? Die Frage nach der Lohngerechtigkeit steht auch bei jedem Streik im Mittelpunkt. „Welchen Lohn kann ich von Gott erwarten, wenn ich als Christ ihm diene?“ wird oft gefragt.

In seiner Reihe über Beispielgeschichten von Jesus, die das Reich Gottes zum Thema haben, spricht Pastor Müller über die Lohnerwartung.
– Gibt es im Reich des gütigen und großzügigen Gottes so etwas wie „Belohnung“?
– Ist Leistung ein Kriterium für das, was Gott uns schenken kann und will?
– Was ist wichtiger – Pflichterfüllung oder Liebe?

Zur Freude geschaffen

In Krisen- und Kriegszeiten haben Komödien und Komödianten Konjunktur. Bücher, Filme, Theaterstücke sollen Freude – und Ablenkung – bringen, weil die Wirklichkeit dazu keinen Anlass bietet. Wenigstens für ein paar Stunden wollen die meisten Menschen aussteigen aus der grauen(haften) Wirklichkeit. Aber danach ist der Alltag wieder da. Wie finden wir die Freude, von der viele Menschen der Bibel berichten?

Offensichtlich ist die Freude, von der die Autoren der Bibel sprechen, mehr als Spaß. In seiner Mini-Reihe nimmt Pastor Müller uns mit auf eine Entdeckungsreise.
– Müssen wir die bedrohliche Wirklichkeit verdrängen, um Freude zu finden?
– Gibt es einen Zusammenhang zwischen Hoffnung und Freude?
– Welchen Fokus müssen wir haben, damit uns Gott mit Freude überraschen kann?

Du bist ein Gott, der mich sieht

„Gott sieht alles!“ Schlechte Pädagogik arbeitet bei Kindern mit diesem Spruch im Sinne einer Warnung, einer Drohung. Kein Wunder, dass sie ein falsches Gottesbild bekommen. Überwachungskameras sorgen in Städten und auf Bahnhöfen für Sicherheit. Potenzielle Gesetzesübertreter sollen wissen: Wir sehen dich. Wir finden dich. Aber wenn es um Gott geht, stellt sich die Frage: Ist Gott ein drohender Überwachungs-Gott?

Das Thema des Gottesdienstes ist die Jahreslosung 2023. Sie spricht von einem Gott, „der mich sieht.“ Pastor Müller entfaltet die durch und durch positive Bedeutung dieses Bildes von Gott.
– Warum verspricht das Jahresmotto mir Zukunft und Hoffnung angesichts vieler Bedrohungen?
– Welche Zuversicht wird uns vermittelt für unser persönliches Beten zu Gott?
– Wie kann ich es lernen, Gott zu „sehen“?